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  • Nachrichten aus Brüssel | Ausgabe 07/2026

    Artikel 3

    10.04.2026 Newsletter
  • Nachrichten aus Brüssel | Ausgabe 07/2026

    Übergangsverordnung gestoppt – EP/BRAK

    10.04.2026 Newsletter
    BRAK-Vizepräsident André Haug hat anlässlich einer erneuten Abstimmung über die sog. Übergangsverordnung gegen Kindesmissbrauch erneut die grundsätzlichen Bedenken der BRAK geäußert. Das EP stimmte sodann gegen eine weitere Verlängerung der Verordnung.
  • Nachrichten aus Brüssel | Ausgabe 07/2026

    Keine Schwächung des Völkerrechts – CCBE

    10.04.2026 Newsletter
    Der CCBE ruft Staaten, internationale Organisationen, aber auch die Anwaltschaft selbst auf, sich für die Wahrung des Völkerrechts einzusetzen. Er hat in seiner Plenarsitzung Ende März 2026 ein Statement angenommen, in dem er sich äußerst besorgt angesichts aktueller Entwicklungen zeigt.
  • Nachrichten aus Brüssel | Ausgabe 07/2026

    Artikel 2

    10.04.2026 Newsletter
  • 10.04.2026 Newsletter
    Vier amerikanische Kanzleien wurden von der Trump-Administration massiv unter Druck gesetzt und wehren sich gerichtlich gegen entsprechende Executive Orders. Die BRAK unterstützt das Verfahren gemeinsam mit zahlreichen weiteren Anwaltsorganisationen im Wege eines sog. Amicus Curiae-Briefs.
  • 08.04.2026 Veranstaltung
    Am 22.4.2026 bietet die European Lawyers Foundation in Kooperation mit dem Rat der Europäischen Anwaltschaften das Webinar „Maintaining High Performance at Low Risk – Achieving Work-Life Balance in Legal Practice“ an.
  • 03.04.2026 Podcast
    Karin Kuschik: „Was wäre, wenn“ - DeepDive. Tipps von der Expertin für mehr Souveränität, Gelassenheit und Erfolg. Die wichtigsten Fragen, die man sich und anderen beruflich wie privat immer wieder stellen sollte. Wer fragt, der führt!
  • 02.04.2026 International
    Im März 2026 hat die International Bar Association die zweite Phase ihres global angelegten Projekts „Raising the Bar: Women in Law“ vorgelegt. Danach gibt es „gläserne Decken“ in allen juristischen Arbeitsbereichen – gefordert wird stattdessen ein kultureller Wandel, der einen fairen Rahmen schafft und strukturelle Barrieren abbaut.
  • 01.04.2026 Newsletter
    Mit dem „ersten Thüringer Entlastungsgesetz“ will die Landesregierung Thüringens eine modernere, schnellere, unbürokratischere Verwaltung erreichen. Dazu sollen unter anderem Widerspruchsverfahren entfallen und KI-generierte Verwaltungsakte erprobt werden. Die BRAK sieht diese Vorhaben differenziert.
  • 01.04.2026 Newsletter
    Themen sind u. a. Webinar zur Work-Life-Balance von Anwältinnen und Anwälten; IBA Report 2026: Gleichstellung bleibt Baustelle u. Onboarding statt Absprung: BRAK unterstützt mit Leitfaden gegen Ausbildungsabbrüche
  • 01.04.2026 Newsletter
    Das StaRUG, gedacht als Rettungsinstrument für Unternehmen vor Insolvenzen, könnte Grundrechte von Anteilseignern verletzen. In ihrer Stellungnahme zu zwei anhängigen Verfassungsbeschwerden zeigt die BRAK die Schwachstellen auf: Das StaRUG enthält keine verfassungskonforme Inhalts- und Schrankenbestimmung des Eigentums bei Entzug von Anteilsrechten an Unternehmen.
  • 01.04.2026 Newsletter
    Was verrät ein Blutstropfen über den Moment, in dem er entstand? Mehr, als die meisten ahnen – und deutlich mehr, als Fernsehserien uns glauben machen wollen. In der gerade veröffentlichten Podcast-Folge gibt Kriminalhauptkommissarin Nina Hagner spannende Einblicke in die Blutspurenmusteranalyse.
  • 01.04.2026 Newsletter
    Das Zollfinanzgerechtigkeitsgesetz soll mit umfangreichen Änderungen für eine effizientere Bekämpfung internationaler Finanzkriminalität sorgen und den Zoll stärken. Den Gesetzentwurf des Bundesfinanzministeriums kritisiert die BRAK nicht nur inhaltlich scharf, sondern hält auch den Zeitpunkt – kurz vor Geltung des EU-Geldwäschepakets – für wenig sinnvoll.
  • 01.04.2026 Newsletter
    In der Praxis des elektronischen Rechtsverkehrs bestehen bisweilen Unsicherheiten über die Reichweite der formalen Anforderungen des § 130a ZPO. Dazu zählt die Frage, welche Folgen Mehrfachsignaturen haben, wenn nur einer der Unterzeichnenden den Schriftsatz über sein beA übermittelt. In einem aktuellen Urteil hat der BGH diese Zweifelsfrage nun geklärt.
  • Nachrichten aus Berlin

    Ausgabe 7/2026 v. 1.4.2026

    Newsletter
    Themen sind u. a. Webinar zur Work-Life-Balance von Anwältinnen und Anwälten; IBA Report 2026: Gleichstellung bleibt Baustelle u. Onboarding statt Absprung: BRAK unterstützt mit Leitfaden gegen Ausbildungsabbrüche
  • Nachrichten aus Berlin | Ausgabe 7/2026

    DAI: Jahresarbeitstagung Familienrecht: Ihr Praxis Update

    01.04.2026 Newsletter
    Die 29. Jahresarbeitstagung Familienrecht bietet in Köln ein einzigartiges Update zu Unterhalts‑, Kindschafts‑ und Vermögensrecht – direkt von BGH‑ und OLG‑Richter*innen. Wer die wichtigsten Entwicklungen des Jahres nicht verpassen will, sollte dabei sein – denn im Familienrecht ist viel in Bewegung …
  • International
    The German Federal Bar is strengthening its cooperation with Morocco in two ways: through a new Memorandum of Understanding with the national bar association ABAM, and through projects with regional bar associations aimed specifically at improving access to justice in rural areas.
  • Le Barreau Fédéral Allemand renforce sa coopération avec le Maroc de deux manières: d’un côté par un nouvel accord d’entente avec l'Association des Barreaux du Maroc (ABAM), de l’autre par des projets communs avec des barreaux régionaux visant à améliorer de manière ciblée l'accès à la justice dans les régions rurales.
  • In Tunisia, the German Federal Bar cooperates with the Ordre national des avocats de Tunisie (ONAT), the country’s national bar association. This cooperation was formalised and reaffirmed in 2025 by signing a Memorandum of Understanding.
  • L'Union nationale des ordres des avocats (UNOA) est l'organisation partenaire du Barreau Fédéral Allemand en Algérie, mais des événements communs ont déjà été organisées avec des barreaux régionaux aussi. Le nombre des avocats et avocates en Algérie s’élève à 40 000, ce qui en fait le plus grand groupe dans les pays du Maghreb.
  • In Algeria, the German Federal Bar mainly cooperates with the national bar association Union Nationale des Ordres des Avocats (UNOA), though joint events have also been organised with regional bar associations. With 40.000 representatives of the legal profession, Algeria has the largest group of lawyers in the Maghreb states.
  • International
    Due to the ongoing domestic political tensions in the country, cooperation with the Libyan Bar Association is requires working under unusual circumstances. As a result, some events are held in neighbouring countries in order to maintain long-term contact with lawyers in Libya.
  • La coopération avec le barreau de la Libye se déroule dans un contexte particulier à cause des tensions politiques internes persistantes dans le pays. Ainsi, certaines événements sont organisés dans les pays voisins afin de pouvoir maintenir les contacts avec le barreau libyen durablement et à long terme.
  • Nachrichten aus Brüssel | Ausgabe 06/2026

    Aufruf zur Interessenbekundung – EP

    26.03.2026 Newsletter
    Das EP hat einen Aufruf zur Interessenbekundung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht, um Anwaltskanzleien sowie auch Einzelanwälte zu identifizieren, die künftig rechtliche Beratung sowie gerichtliche und außergerichtliche Vertretung des Parlaments nach deutschem Recht übernehmen könnten.
  • 26.03.2026 Newsletter
    Die Europäische Kommission hat am 18. März 2026 einen Verordnungsvorschlag über das 28. Regime für Unternehmen veröffentlicht. Damit soll eine EU-weit einheitliche Rechtsform der Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die „EU Inc.“, geschaffen werden.
  • 26.03.2026 Newsletter
    Themen sind u. a. Verordnungsvorschlag für „EU-Inc.“-Unternehmen im 28. Regime; Konsultation zur Europäischen digitalen Brieftasche für Unternehmen; Aufruf zur Interessenbekundung
  • Nachrichten aus Brüssel

    Ausgabe 06/2026 v. 26.03.2026

    Newsletter
    Verordnungsvorschlag für „EU-Inc.“-Unternehmen im 28. Regime; Konsultation zur Europäischen digitalen Brieftasche für Unternehmen; LIBE-Bericht über die Rückkehrverordnung angenommen; Aufruf zur Interessenbekundung; Webinar zur Work-Life-Balance von Rechtsanwälten
  • Nachrichten aus Brüssel | Ausgabe 06/2026

    Webinar zur Work-Life-Balance von Rechtsanwälten – CCBE/ELF

    26.03.2026 Newsletter
    Am 22. April 2026 führt die European Lawyers Foundation (ELF) in Kooperation mit dem Rat der Europäischen Anwaltschaften (CCBE) von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr das Webinar „Maintaining High Performance at Low Risk – Achieving Work-Life Balance in Legal Practice“ durch.
  • Nachrichten aus Brüssel | Ausgabe 06/2026

    LIBE-Bericht über die Rückkehrverordnung angenommen – EP

    26.03.2026 Newsletter
    Am 9. März 2026 nahm der Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) mit 41 Stimmen dafür, 32 Stimmen dagegen und einer Enthaltung seinen Bericht zum Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Rückkehrverordnung an.
  • Das Bundesjustizministerium hat mit einem Referentenentwurf die Grundlage für eine flexible Altersregelung im Anwaltsnotariat geschaffen. Der Entwurf zielt darauf ab, den Zugang zum Anwaltsnotariat zu modernisieren und an veränderte Lebens- und Arbeitsrealitäten anzupassen – insbesondere im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege. Die BRAK begrüßt die Neuregelung, fordert jedoch Präzisierungen zur Herstellung von Rechtsklarheit.
  • Der 14. Soldan Moot Court zur anwaltlichen Berufspraxis geht vom 8. bis 10. Oktober 2026 in Hannover in die nächste Runde – und braucht Ihre Unterstützung! Bei diesem bundesweiten Wettbewerb treten Studierende deutscher Jurafakultäten in einem fiktiven Zivilprozess mit berufsrechtlichem Bezug gegeneinander an. Als Richter:in, Juror:in oder Korrektor:in können Sie den Wettbewerb aktiv mitgestalten und den juristischen Nachwuchs fördern.
  • Ein „Goldener Bär“ für die Freiheit: Im Film „Gelbe Briefe“ erzählt Regisseur İlker Çatak das Schicksal einer Familie im Visier eines autoritären Staates. Die gezeigte Willkür ist bittere Realität nicht nur für Künstler:innen, sondern auch Journalist:innen und Anwält:innen weltweit. Die BRAK begleitete die Premierenevents in Leipzig und München, um ein deutliches Zeichen gegen Einschüchterung und für die Verteidigung rechtsstaatlicher Kontrollmechanismen zu setzen.
  • 18.03.2026 Newsletter
    Themen sind u.a. Soldan Moot: Studierendenwettbewerb sucht Anwält:innen zur Unterstützung; Freie Berufe: Anwaltliche Sicht zur Konjunkturprognose gefragt; Anwaltsnotariat: Lob und Kritik der BRAK zu Gesetzentwurf
  • Nachrichten aus Berlin

    Ausgabe 6/2026 v. 18.3.2026

    Newsletter
    14. Soldan Moot Court: Unterstützen Sie den Studierenden-Wettbewerb als Richter:in, Juror:in oder Korrektor:in!; BFB Sommerbefragung 2026: Arbeitsmodelle und Erwerbsbiografien in den freien Berufen; BRAK-Podcast: Neue Folgen – Zwischen Marmortresen und Algorithmen; Flexibles Anwaltsnotariat: BMJV reformiert Altersregelung – BRAK fordert Nachbesserungen; Mietrechtsreform: BRAK fordert präzisere Leitplanken; Beschleunigung ja, Kontrollverlust nein: BRAK fordert Nachbesserungen an VwGO-Reformentwurf; BRAK kritisiert geplante Regulierungs-Standards für Geldwäsche-Sanktionen; Einschüchternde Klagen: BRAK-Vizepräsidentin als Sachverständige im Bundestag; Pläne für neue Gesellschaftsform mit gebundenem Vermögen; „Der Rechtsstaat ist kein Automat“ – BRAK begleitet Kinostart des Politdramas „Gelbe Briefe“
  • 18.03.2026 Newsletter
    Mit der „Gesellschaft mit gebundenem Vermögen“ wollen Bundesjustizministerium und Bundesfinanzministerium eine einfach zugängliche neue Gesellschaftsform schaffen. Ihr Anfang März vorgelegtes Rahmenkonzept entwirft eine Mischform als GmbH und Genossenschaft mit mitgliedschaftlicher Struktur, ohne Anteilseigner und ohne steuerliche Privilegierung.
  • 18.03.2026 Newsletter
    Die neue EU-Geldwäschebehörde AMLA hat einen Entwurf für Regulierungs-Standards vorgelegt, nach denen sich künftig Geldwäsche-Aufsichtsbehörden bei der Sanktionierung von Verstößen richten sollen. Die BRAK äußert dazu Bedenken, weil der Entwurf Besonderheiten des Nichtfinanzsektors und vor allem von Einzelanwält:innen nicht berücksichtigt.
  • Nachrichten aus Berlin | Ausgabe 6/2026

    Mietrechtsreform: BRAK fordert präzisere Leitplanken

    18.03.2026 Newsletter
    Mit dem Referentenentwurf zur Mietrechtsreform will das Bundesjustizministerium bezahlbaren Wohnraum sichern und Umgehungsstrategien von Vermieter:innen einen Riegel vorschieben. Die BRAK unterstützt den Ansatz, mahnt jedoch in zentralen Punkten gesetzgeberische Nachschärfungen an.
  • Nachrichten aus Berlin | Ausgabe 6/2026

    DAI: Insolvenzen 2026: Neue Normalität statt Ausnahmelage

    18.03.2026 Newsletter
    Steigende Fallzahlen und komplexe Verfahren gehören zur neuen Marktrealität. Das DAI bringt Insolvenzverwalter:innen und Berater:innen mit gezielten Online-Vorträgen in allen relevanten Bereichen des Insolvenzrechts – von der Anfechtung bis zur Haftung – auf den neuesten Stand.
  • 18.03.2026 Newsletter
    Der Referentenentwurf zur Modernisierung der Verwaltungsgerichtsordnung verspricht effizientere Verfahren und eine zukunftsfähige digitale Justiz. In ihrer Stellungnahme würdigt die BRAK den Reformbedarf ausdrücklich – warnt aber davor, dass die geplanten prozessualen Einschnitte insgesamt die gerichtliche Kontrolldichte zum Nachteil der Rechtsuchenden erheblich verringern könnten.
  • 18.03.2026 Newsletter
    Pioniergeist im Recht: Wie man eine preisgekrönte Kanzlei aufbaut und warum KI mehr ist als nur ein Spielzeug. Der Podcast „(R)ECHT INTERESSANT!“ liefert zwei Folgen über die Transformation der Anwaltschaft – von mutigen Gründungskonzepten und Female Empowerment bis hin zur strategischen Implementierung von Künstlicher Intelligenz und dem Kanzleialltag 2026.
  • 18.03.2026 Newsletter
    Bis Anfang Mai muss Deutschland die europäische Anti-SLAPP-Richtlinie umsetzen. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht dafür spezielle Verfahrensregelungen vor. BRAK-Vizepräsidentin Sabine Fuhrmann äußerte sich dazu bei einer Anhörung im Bundestags-Rechtsausschuss am 16.3.2026 kritisch.
  • Bis Anfang Mai muss Deutschland die europäische Anti-SLAPP-Richtlinie umsetzen. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht dafür spezielle Verfahrensregelungen vor. BRAK-Vizepräsidentin Sabine Fuhrmann äußerte sich dazu bei einer Anhörung im Bundestags-Rechtsausschuss am 16.03.2026 kritisch.
  • En tant qu'organisation regroupant les 28 barreaux régionaux, le Barreau fédéral allemand (Bundesrechtsanwaltskammer, BRAK) représente depuis plus de 60 ans au niveau fédéral, européen et international, les intérêts de près de 166.000 avocats admis à la profession d’avocat en Allemagne.
  • 16.03.2026 Europa
    Die BRAK hat sich an der Konsultation der neuen EU-Geldwäschebehörde AMLA zum Entwurf eines technischen Regulierungsstandards (RTS) zu finanziellen Sanktionen, Verwaltungsmaßnahmen und Zwangsgeldern gemäß Art. 53 der Geldwäscherichtlinie beteiligt.
  • (R)ECHT INTERESSANT! Kurz & knackig

    KI? Kann ick! – Prompt-Baukasten und Co

    13.03.2026 Podcast
    KI? Ja, aber rechtssicher und strategisch! Ein Experte gibt Tipps zur Anschaffung, zum Prompten und zum Change-Management.
  • 13.03.2026 Newsletter
    Themen sind u. a. AMLA-Konsultation über technische Regulierungsstandards; Einigung über den Verordnungsentwurf zum Schutz Erwachsener; Urteil über möglichen Zuständigkeitswechsel bei Missachtung der Dublin-III-VO
  • Nachrichten aus Brüssel

    Ausgabe 05/2026 v. 13.03.2026

    Newsletter
    AMLA-Konsultation über technische Regulierungsstandards; Einigung über den Verordnungsentwurf zum Schutz Erwachsener; Urteil über möglichen Zuständigkeitswechsel bei Missachtung der Dublin-III-VO; Frühjahrskonferenz der European Young Bar Association
  • 13.03.2026 Newsletter
    Der EuGH urteilte am 5. März 2026 in der Rechtssache Daraa (C-458/24), dass die Zuständigkeit gemäß der Dublin-III-Verordnung ((EU) Nr. 604/2013) für die Prüfung von Anträgen auf internationalen Schutz auf den Staat, in dem sich der Antragsteller tatsächlich aufhält, übergehen kann, wenn die Überstellung der betreffenden Person in den zuständigen Staat nicht innerhalb der Frist von sechs Monaten nach dem Gesuch zur Aufnahme erfolgt ist.
  • Mit dem überraschenden Freispruch des gesamten Vorstands der Rechtsanwaltskammer Istanbul im Januar 2026 ist ein Zeichen gesetzt worden, das weit über die Grenzen der Türkei hinausstrahlt. André Haug, Vizepräsident der BRAK und Präsident der Rechtsanwaltskammer Karlsruhe, sieht im Editorial des neuen BRAK-Magazins in diesem Urteil nicht nur einen juristischen Sieg, sondern vor allem einen Erfolg der internationalen anwaltlichen Solidarität.
  • 05.03.2026 Rechtsprechung
    Vereinbaren Anwältinnen und Anwälte einen Stundenlohn, so muss sich aus der Vergütungsvereinbarung selbst nicht genau ergeben, welche Tätigkeiten erfasst sind.
  • 04.03.2026 Newsletter
    Themen sind u.a. Neue Standards für das geldwäscherechtliche Meldewesen; Gender Pay Gap: gleiche Arbeit, ungleicher Lohn – besonders in Kanzleien; Reform des Gewaltschutzes - BRAK drängt auf Ergänzungen in der StPO
  • Der Regierungsentwurf zur Reform des Gewaltschutzgesetzes (GewSchG) setzt auf moderne Technik und präventive Maßnahmen, um Betroffene von häuslicher Gewalt besser zu schützen. Kernpunkte sind die elektronische Aufenthaltsüberwachung (eAÜ) sowie verpflichtende Interventionsangebote für Täter. Die BRAK bewertet diese Stoßrichtung positiv und empfiehlt, elektronische Überwachung auch im Strafprozessrecht weiter auszubauen – vor allem als milderes Mittel gegenüber der Untersuchungshaft.
  • Nachrichten aus Berlin | Ausgabe 5/2026

    Neue Standards für das geldwäscherechtliche Meldewesen

    04.03.2026 Newsletter
    Seit dem 1. März 2026 ist die neue GwG-Meldeverordnung (GwGMeldV) in Kraft getreten. Die Neuregelung schafft bundeseinheitliche Standards für die Abgabe von Verdachtsmeldungen an die Financial Intelligence Unit (FIU) und setzt verstärkt auf digitale Strukturierung.
  • 04.03.2026 Newsletter
    Der Referentenentwurf zur Modernisierung des Schiedsverfahrensrechts soll den Gerichtsstandort Deutschland international wettbewerbsfähiger machen und das deutsche Schiedsverfahrensrecht auf ein international konkurrenzfähiges Niveau heben. Die BRAK begrüßt diesen Modernisierungsschub grundsätzlich, warnt jedoch vor mehreren strukturellen Schwächen, die den Reformzielen zuwiderlaufen könnten.
  • 04.03.2026 Newsletter
    Der Equal Pay Day 2026 fiel in diesem Jahr auf den 27. Februar und belegt erneut: Beim Thema Lohngleichheit tritt Deutschland auf der Stelle. Während der nationale Gender Pay Gap bei 16 % stagniert, liegt er in der Anwaltschaft für angestellte Vollzeit-Rechtsanwältinnen noch bei über 21 %.
  • 04.03.2026 Newsletter
    Neue Entscheidungen, internationale Bezüge und typische Fehlerquellen: Am 27.4.2026 analysiert Walther Siede (Richter am Oberlandesgericht), praxisnah die zentralen Problemfelder des Versorgungsausgleichs – von schuldrechtlichem Ausgleich über Abänderung bis zu aktuellen Reformüberlegungen. Mit konkreten Beispielsfällen für die anwaltliche Strategie und ihre Auswirkungen.
  • Nachrichten aus Berlin

    Ausgabe 5/2026 v. 4.3.2026

    Newsletter
    BRAK-Mitteilungen & BRAK-Magazin: neue Ausgaben; Neue Standards für das geldwäscherechtliche Meldewesen; Gender Pay Gap: gleiche Arbeit, ungleicher Lohn; BRAK-Podcast - Gleichbehandlung im Alltag– und Generationen im Gespräch; Reform des Gewaltschutzes setzt auf Technik und Prävention; Modernisierung des Schiedsverfahrensrechts; Modernisierung der Steuerberaterprüfung Diskussionsentwurf - BMF; Versorgungsausgleich: Handlungsbedarf erkennen, Verfahren aktiv gestalten
  • Nachrichten aus Berlin | Ausgabe 5/2026

    BMF plant, die Steuerberaterprüfung zu modernisieren

    04.03.2026 Newsletter
    Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat Diskussionsentwürfe zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes (StBerG) sowie zur Neufassung der Verordnung zur Durchführung der Vorschriften über Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Berufsausübungsgesellschaften (DVStB) vorgelegt. Ziel ist eine grundlegende Reform und Modernisierung der Steuerberaterprüfung.
  • Nachrichten aus Berlin | Ausgabe 5/2026

    BRAK-Mitteilungen & BRAK-Magazin: neue Ausgaben

    04.03.2026 Newsletter
    Zwischen dem Schutz des Anwaltsberufs auf europäischer Ebene und der existenzsichernden Vergütung im nationalen Alltag bewegen sich die neuen Ausgaben von BRAK-Mitteilungen und BRAK-Magazin. Im Fokus stehen die ökonomische Gefährdung des Rechtsstaats durch ein veraltetes Vergütungssystem, der historische Meilenstein der Europaratskonvention zum Schutz des Anwaltsberufs und die Erkenntnis, dass Schweigen keine Option ist, wenn Rechtstaaten erodieren.
  • (R)ECHT INTERESSANT! SPEZIAL

    #GG WOW!: Grundgesetz - Pressefreiheit

    03.03.2026 Podcast
    Art. 5 GG - Presse-Special mit Anna Louisa Jeworrek: „Für Promi-Kinder ist das einfach Lebensrealität.“ In Staffel 2 von „#GG WOW!“ wird es konkret: Spannende Fälle rund ums Grundgesetz!
  • 02.03.2026 Publikation
    Die BRAK hat Stellung zum sog. Digitalen Omnibus der Europäischen Kommission genommen. Im Zentrum des Pakets stehen die Vorschläge zu einer allgemeinen Digital-Omnibus-Verordnung, welche zu einer Deregulierung in den Bereichen Datenschutz, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz führen soll, und für eine Änderungsverordnung zum KI-Rechtsakt (AI Act).
  • Nachrichten aus Brüssel

    Ausgabe 04/2026 v. 26.02.2026

    Newsletter
    Mahnung vor Chatkontrolle I und Chatkontrolle II; Stellungnahme zum KI-Omnibus; Einigung zum Nachhaltigkeitsomnibus gebilligt; Verordnungsvorschlag zu EU-Cybersicherheitsakt 2; Annahme sicherer Herkunfts- und Drittstaaten; Neujahrsempfang in Brüssel
  • 26.02.2026 Newsletter
    Themen sind u.a. Mahnung vor Chatkontrolle I und Chatkontrolle II; Stellungnahme zum KI-Omnibus; Einigung zum Nachhaltigkeitsomnibus gebilligt
  • Nachrichten aus Brüssel | Ausgabe 04/2026

    Mahnung vor Chatkontrolle I und Chatkontrolle II – BRAK

    26.02.2026 Newsletter
    Anlässlich der Trilogverhandlungen über die sog. Chatkontrolle/CSAM-Verordnung zur Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch im Internet hat die BRAK erneut Stellung genommen und warnt vor schwerwiegenden Eingriffen in das Mandatsgeheimnis.
  • Nachrichten aus Brüssel | Ausgabe 04/2026

    Annahme sicherer Herkunfts- und Drittstaaten – Rat

    26.02.2026 Newsletter
    Der Rat hat am 23. Februar 2026 die erste EU-weite Liste sicherer Herkunftsstaaten und eine Überarbeitung des Konzepts des sicheren Drittstaats angenommen. Damit soll der EU-Rechtsrahmen für Asyl und Migration einheitlicher und effizienter werden.
  • Nachrichten aus Brüssel | Ausgabe 04/2026

    Neujahrsempfang in Brüssel

    26.02.2026 Newsletter
    Am 28. Januar 2026 fand traditionell der gemeinschaftliche Neujahrsempfang der Bundesrechtsanwaltskammer, des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags (ÖRAK), der Česká advokátní komora (ČAK), des Orde van Vlaamse Balies (OVB), des Bar Council of England and Wales, des Ordre des Barreaux Francophones et Germanophone de Belgique, des Barreau de Luxembourg sowie der Ukrainian National Bar Association (UNBA) und der Krajowa Izba Radców Prawnych (KIRP) als neue Mitgastgeber statt.
  • Nachrichten aus Brüssel | Ausgabe 04/2026

    Verordnungsvorschlag zu EU-Cybersicherheitsakt 2 – KOM

    26.02.2026 Newsletter
    Die Europäische Kommission führt derzeit eine öffentliche Konsultation zu ihrem Reformvorschlag des Cybersicherheitsakts (Cybersecurity Act, CSA) durch. Die Reform soll die Cybersicherheit, die Cyberresilienz und das Vertrauen in digitale Anwendungen und Produkte in der EU erhöhen.
  • Nachrichten aus Brüssel | Ausgabe 04/2026

    Einigung zum Nachhaltigkeitsomnibus gebilligt – Rat

    26.02.2026 Newsletter
    Der Rat hat am 24. Februar 2026 die Vereinfachung der Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung und Sorgfaltspflicht für Unternehmen angenommen. Zu dem sogenannten Nachhaltigkeitsomnibus war am 9. Dezember 2025 eine Einigung im informellen Trilog erzielt worden, die das EP bereits am 16. Dezember 2025 angenommen hatte.
  • BRAK-Mitteilungen - neue Ausgabe

    Gefährliche Schieflage für den Rechtsstaat

    25.02.2026 Publikation
    BRAK-Präsident Dr. Ulrich Wessels zeichnet in den „Akzenten" zum neuen Heft der BRAK-Mitteilungen ein eindringliches Bild: Der schleichende Rückzug der Anwaltschaft aus schlecht vergüteten Rechtsgebieten gefährdet den Zugang zum Recht – und damit den Rechtsstaat selbst.
  • Die BRAK hat die Ergebnisse der neuesten Online-Befragung zur Erhebung der Lage und Entwicklung der deutschen Anwaltschaft durch das Statistische Berichtssystem für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte (STAR) veröffentlicht. Sie geben detaillierte Aufschlüsse über die wirtschaftliche Situation der Anwaltschaft.
  • 20.02.2026 Anwaltschaft
    Für die Vergütung angehender Rechtsanwaltsfachangestellter sind die Vergütungsempfehlungen der Rechtsanwaltskammern maßgeblich. Um die Ausbildung attraktiver zu machen, haben die Kammern ihre Empfehlungen erneut erhöht, wenn auch moderater als in den Vorjahren.
  • 18.02.2026 Newsletter
    Themen sind u.a. STAR 2025: Aktuelle Zahlen zur wirtschaftlichen Lage der Anwaltschaft veröffentlicht; Stage International: Bewerbungen für Praktika der Pariser Anwaltskammer geöffnet; Kammer empfehlen höhere Vergütung für ReFa-Azubis